toyota japan klassisch

Der Toyota-Van: Verso

Wie gut ist der Toyota-Van Verso? Neuerdings operieren die japanischen Autoexperten ja nicht mehr alleine an ihren Autos. Der deutsche Autobauer BMW unterstützt das namhafte Unternehmen insbesondere im Bereich der Dieseltechnologie. Auch bei der neuen Version, dem 1.6 Liter Diesel, findet hier die Expertenhand des deutschen Autoherstellers seine Verwendung.

Platzangebot

Viel Platzangebot war beim Verso schon immer ein Pluspunkt. Auch hier glänzt das neue Modell wieder. Also, wer kauft sich denn einen Verso, wenn er nicht doch wegen der großen Platzvielfalt die Autofahrt genießen will. Viel Platz hat wohl jeder nötig, der entweder eine große Familie mit vielen Kindern (oder auch Frauen) hat, oder wenn er eben viel transportieren muss.

toyota japan klassisch

Wer an Japan denkt, denkt nicht nur an Tradition, sondern auch an Toyota

Wer die hinteren Sitze nach vorne schiebt, bekommt die maximale Anzahl an Sitzen, nämlich 7 an der Zahl. Das kann man dann überdurchschnittlich nennen. Die Sitze sind zudem an Komfort nicht zu toppen. Jedoch nimmt natürlich der Komfort ab, wenn alle 7 Sitze aktiviert werden.

Aber auch der Kofferraum kann einiges bieten. Und zwar ist das Raumvolumen wieder davon abhängig wie die vorderen Sitze benutzt werden. Werden sie nämlich gar nicht benutzt stehen satte 1700 Liter zur Verfügung.

Im Falle einer Vollsitzaktivierung reduziert sich jedoch das Volumen auf 178 Liter. Für den kleinen bis mittleren Einkauf in der Woche ist es dennoch genug.

 

Fahrleistung

Kommen wir nun zu einem anderen wichtigen Element des Autofahrens. Eines darf man beim 1.6 Liter Diesel nicht vergessen. Die PS-Leistung hat sich schon gehörig auf nur noch 112 PS reduziert, bei einem Gewicht von ganzen 1.6 Tonnen wohlgemerkt.

Die BWM-Leute haben hier gute Hand angelegt, denn die 270 Nm kommen recht früh zur Geltung, so dass eine Motorüberlastung nicht zu verspüren ist. Die Endgeschwindigkeit von immerhin 185 km/h ist dann auch schnell erreicht. Von einem Van sollte man in dieser Hinsicht aber auch nicht zu viel erwarten. Immerhin ist der primäre Zweck des Verso das Überangebot an Sitzplätzen und Raumvolumen, was er ja ziemlich gut erfüllt.

Die Geräuschkulisse ist jedoch schon zu verspüren, insbesondere dann, wenn man beschleunigt, was jedoch bei gleichhohen Drehzahlen eher nicht der Fall ist. Da sich jedoch der Großteil der Autofahrt in konstanten Drehzahlen abspielt, wird das Thema Geräuschbelästigung eher kein Gesprächsthema sein.

 

Der Toyota Autohändler Körmer in München bietet auch den Verso in unterschiedlichen Preismodellen an. Der 7-Sitzer ist jedoch mit fast 27.000 € schon deutlich teurer als die Basisversion des Diesel, den es bereits ab 23.500 € gibt.

Als Dieselverbrauch ist mit ungefähr 5,7l zu rechnen, ein Wert, der sicherlich noch unterboten werden kann, aber für einen so großen Van ist diese Verbrauchszahl doch positiv hervorzuheben. Dies ist eben wegen der Reduktion des Motors von 2.0 auf 1.6Liter ermöglicht worden. Weiterer Nebeneffekt ist auch die gesunkene Kfz-Steuer, was nochmal für den kleineren Verso spricht.

 

angst am steuer

Angst am Steuer

Angst beim Autofahren

überwinden

Schon mal was von Klaustrophobie gehört? Oder von Agoraphobie? Bestimmt, aber falls nicht, das erste ist die Angst vor engen Räumen und das zweite die Angst vor weiten Plätzen. Wussten Sie aber auch, dass rund eine Million Autofahrer in Deutschland an Angst vorm Autofahren leiden?

angst vorm autofahren

Diese Menschen fürchten sich vor dem Auto, den Verkehrssituationen oder einfach der Geschwindigkeit und diese Angst ist gefährlich.

Zum einen nimmt sie einen Teil der Aufmerksamkeit in Anspruch, der besser der Straße und dem Verkehr gewidmet sein sollte und zum anderen kann sie zu Überreaktionen führen die Unfälle verursachen.

Auslöser dieser Angst können allgemein Unsicherheit oder aber ein traumatischer Unfall sein. Dazu kommen dann Ängste verbunden mit bestimmten Verkehrssituation, wie die Fahrt im Dunkeln, bei Regen, in fremden Städten oder auf der Autobahn.

Was aber tun? Ein Weg ist, die Angst anzugehen, indem man extra und viel fährt. Man kann sich an den Verkehr und die gesamte Situation im Auto und mit der Umgebung gewöhnen.

Ein anderer Weg ist professionelle Hilfe. In jedem Fall aber beginnt der erste Schritt damit, die Angst vor sich selbst zuzugeben und auch ernst zu nehmen.

Einige Fahrschulen bieten spezielle Trainingskurse, die darauf zugeschnitten sind, dem Fahrer die Angst zu nehmen und ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln.

Wer sich die Angst selbst abtrainieren möchte, sollte damit beginnen, nicht allein zu fahren. Während dem Fahren sollte man sich mit seinem Begleiter unterhalten, das lenkt die Gedanken von der Angst ab.

Auch simple Übungen zur Muskelentspannung und frische Luft erweisen sich oft als hilfreich. Man entwickelt dabei ein Gefühl der Kontrolle über sich und daraufhin über das Auto. Diese Kontrolle vermittelt Sicherheit.

Hinzu kommt, dass man sich bewusst sein sollte, dass jeder, also auch man selbst, Fehler machen kann. Dies ist aber an sich nichts Schlimmes. Aus diesen Fehlern sollte man lernen, anstatt sich verunsichern zu lassen. Man sollte auch nicht verzweifeln, falls die Angst nie ganz verschwindet. Manchmal ist die Angst auch nützlich, denn sie macht vorsichtig.

Gefährlich ist es nur, wenn die Angst einen kontrolliert.